EINBRUCHHEMMENDE TÜREN

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SICHERHEIT - EINFACH EIN GUTES GEFÜHL
Das Zuhause ist für die meisten Menschen ein Ort der Geborgenheit. Sicherlich wollen Sie sich gar nicht erst vorstellen, dass Sie eines Tages Ihre Wohnungseingangstür aufgebrochen vorfinden. Allerdings: Der Gedanke daran ist leider alles andere als weit hergeholt. Diebstahldelikte nehmen zu - und erwiesenermaßen kommen Einbrecher meist durch die Tür.
Einbruchhemmende Türen können im verriegelten Zustand dem Versuch eines gewaltsamen Eindringens unter Zuhilfenahme von Werkzeugen eine bestimmte Zeit (Widerstandszeit) widerstehen. Türblatt: Zarge, Schloss und Beschläge bilden hierbei stets eine aufeinander abgestimmte und geprüfte Einheit.
Einbruchhemmende Türen werden in sogenannte Widerstandsklassen eingeteilt. Die Auswahl der Widerstandsklasse sollte unter Berücksichtigung der Lage des Gebäudes, der Nutzung und des Sachwertinhalts erfolgen. In der Praxis kommen am häufigsten die Widerstandsklassen RC (Resistance class) 1 bis 3 zum Einsatz:
DARAUF SOLLTEN SIE ACHTEN:
  • Nur geprüfte einbruchhemmende Haus- und Wohnungseingangstüren (Elemente) mit Sicherheitsbeschlag einsetzen.
  • Wenn ein Schlüssel verloren geht, sollte der Schließzylinder getauscht werden.
  • Die Wohnungstür nicht nur ins Schloss fallen lassen, sondern zusätzlich absperren.
  • Den Wohnungsschlüssel niemals vor der Haustür verstecken. Einbrecher kennen die üblichen Verstecke.
  • Türspione und Sperrbügel verwenden – ein gesundes Misstrauen gegenüber Fremden ist ratsam.
  • Nachrüstprodukte bieten nur einen guten Einbruchschutz, wenn sie geprüft und fachgerecht montiert sind.